Sunday, 3. february 2008 7 03 /02 /Feb. /2008 20:47
jedes mal, wenn ich in Wien bin, gehe ich meine Lieblingsstrecke.

  • Stephansdom
  • Graben runter bis ende
  • Dort Shoppen im Meinl - Leckereien aus der ganzen Welt
  • Naglergasse runter und zurueck
  • Kohlenmarkt Und durch die hofburg gerade durch
  • Burggarten, rosengarten
  • dann rechts zum Rathaus
  • Vom rathaus rechts am burgtheater durch schoene häuschen
Japanisches restaurant toko-ri am naschmarkt (etwas imbiss, aber sehr lecker und günstig)

Spittelberg im. 7. Bezirk

Ganz besonders toll sind die Weihnachtsmärkte:
rathausplatz, spittelberggasse, karlskirche, freyung
von Frank - veröffentlicht in: Städte
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Thursday, 20. december 2007 4 20 /12 /Dez. /2007 18:03

vor den Schaltern sammelt sich ungefähr eine Menschenmenge, die so groß ist wie die Einwohnerzahl einer mittelgroßen deutschen Stadt. Sobald man einen Abstand von mehr als 10cm zu sinem Vordermann lässt, drängelt sich jemand dazwischen. Als es jemand bei mir versuchte, tippte ich ihm von hinten auf die Schulter. Er drehte sich um, sah nur Bauch. Guckte höher und sah irgendwann mein Lächelnt und meinen Daumen, der hinter mich zeigte. Er lächelte, gab seine neu erkämpfte Position auf und quetschte sich wieder hinter mich.
Aufpassen muss man in Delhi. Hier versucht jeder die armen traveller in sein Reisebüro zu locken statt sie ihr Bahnticket kaufen zu lassen. Am Treppenaufgang zum Touristen-Ticket-Büro steht ein entsprechendes Warnschild. Nur ist es dort etwas spät angebracht, denn dann hat man es schon so gut wie erreicht.
Die Tricks sind mannigfaltig: Touristenoffice wird gerade umgebaut oder ist abgebrannt. Sie würden einen in das derzeitige Büro bringen. Der Zug fährt nicht an diesem Bahnhof ab, sondern an einem der 2 anderen. Auf dem Weg dahin könne man sich das Ticket holen. Dort erfährt man, dass die Züge gerade alle ausgebucht sind und man doch besser bei ihnen ein Auto mit Fahrer mieten sollte.
Bei unserem ersten Versuch sind wir tatsächlich in ein Auto verfrachtet worden und fanden uns in so einem office wieder. Wir waren zu dritt. Ich führte die Verhandlungen und erfuhr, dass alle Züge ausbebucht wären. Wenn wir allerdings ein Auto nach Agra nehmen würden, dann können die beiden mit dem Auto weiterfahren ud ich würde mein gewünschtes Zugticket nach Varanasi erhalten. Dann wäre es ein "Package" und dann wäre ein Zugticket verfügbar.
Tolle Geschichte.
Beate las eifrig im lonely planet und der Reisebürofachmann reagierte sehr ungehalten, als sie mir einen grau hervorgehobenen Absatz vor die Nase hielt, der genau unsere gerade erlebte Geschichte erzählte. Mit dem groß geschriebenen Wort "Warning" dadrüber.
Raus gehen und eine Riksha zu nehemn war sinnlos, denn alle wussten Bescheid und hätten uns ins nächste Reisebüro gebracht. Also gingen wir um eine Ecke und nahmen dort eine RIksha, die uns zum Bahnhof brachte.
Wir gingen zu einem Häuschen und erhielten einen Zettel, den man auszufüllen hat. Name. Vorname. Passnummer. Visumnummer. Und. Und. Und.
Der Bahnhofzettelrausgeber fragte wohin wir wollten. Oh - Agra. Das ist an einem anderen Bahnhof. Es gibt 3 in Delhi. Dies hier ist der falsche, hier würde erst wieder heute Nacht einer fahren. Er würde uns ein Taxi besorgen und auf dem Weg könnten wir in einem Tourist Office das Ticket holen.
Wir konnten es kaum glauben. Sogar ein Bahnbediensteter wollte uns verarschen.
Hat er aber nicht geschafft, sondern wir gingen erstmal zum Entspannen nach dieser Geschichte einen Kaffee trinken.
Mittlerweile hat das ganze 3 STunden gedauert und ein Ticket hatten wir noch nicht. EIgentlich wollten wir schon dort sein. Aber in Indien dauert es halt etwas länger.
Der Bahnhof war tatsächlich der falsche. Wir nahmen eine RIksha zum richtigen, ignorierten all die Herren mit den gutgemeinten Ratschlägen ein anderes Reisebüro aufzusuchen, und erreichten das Touristen Büro im Bahnhof. Nach dem AUsfüllen des Zettels und einer halben STunde warten hatten wir unser Ticket.
Es könnte doch so einfach sein...

Vielleicht gibt es ja sowas wie Schicksal.
Das bedeutet doch, dass irgendjemand göttliches für jeden von uns einen Plan geschrieben hat, der dann Schicksal genannt wird. Diesen arbeiten wir hier auf Erden dann ab. Aber warum hat der Schicksalsplaner für die Inder so viele Umwege eingebaut? Wo sie doch so gottesgläubig sind und ihr Leben von der Religion bestimmt ist. Warum hätte er sich und uns die Liste nicht einfach einfacher machen können und viele Umwege rauslassen. Wenn wir in Deutschland sind, dann sind sie doch für uns auch nicht eingebaut.

von Frank - veröffentlicht in: Indien
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Sunday, 10. june 2007 7 10 /06 /Juni /2007 21:33
Es muß nicht immer traurig sein.
Zumindest nicht in der Karibik.
Wir fahren mit dem Mietwagen über St. Lucia. Auf einmal kommen uns viele, viele Menschen entgegen. Wir fahren links ran (Linksverkehr!) und lassen die Menschenmasse an uns vorbeiziehen. Raggea-Musik ertönt und wird immer lauter. Auf einem LKW stehen riesen Boxen mit riesiglauter Musik. Kurz dahinter wird ein Sarg getragen.
Die letzte Ruhe hat er noch nicht gefunden - zumindest nicht derzeit im Raggea-Schallkegel.

Auf einer anderen Fahrt auf Grenada stehen viele geparkte Autos am Rand. Das bedeutet wohl, dass da irgendwas los ist. Wir steigen aus und fragen eine Wasser-und-Bier-Verkäufer. Er erzählt uns, dass in der Kirche dort drüber gerade eine Beerdigung stattfindet. Da wollen wir nicht stören und verabschieden uns. Wir sollen doch hingehen, sagt er. In kurzer Hose und T-Shirt fanden wir und nicht ganz Beerdigungs-tauglich.
"No Problem", sagte er. Klar. Ist ja auch die Karibik. Hier ist alles "no problem".
Wir gehen zur Kirche. Draußen stehen zwei Männer im Anzug. Wir gucken schüchtern und heimlich um die Ecke der offenen Tür. Einer der Anzugträger bittet uns hinein. Wir verneinen wegen unserem Strandanzug, aber er sieht dadrin kein Problem. Wir stellen uns in die letzte Reihe einer vollen Kirche. Alle sind rausgeputzt mit Kleidern, Hüten und Anzügen. Nur wir nicht. Wir erleben ein paar Angehörige, die auf der Bühne erzählen was der Verstorbene für ein toller Vater/Ehemann oder Bruder war. Durchs Fenster können wir sehen, dass noch ca. 15 weitere Leute Schlange stehen um auf der Bühne etwas zu erzählen, zu singen oder Klavier zu spielen.
Es wurde gelacht, geweint, gesungen, musiziert. Eine ergreifende Veranstaltung. Die Frage, ob wir Fotos machen dürften, stieß auf ein unverständliches Gesicht: Selbstverständlich. Ich stelle mir eine Trauerfeier von meienr Oma vor, wo in der Kirche ein paar Schwarze in Strandklamotten mit Kamera auftauchen.
von Frank
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Tuesday, 20. february 2007 2 20 /02 /Feb. /2007 01:46
...
von Frank
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Saturday, 3. february 2007 6 03 /02 /Feb. /2007 20:28
Die Spielsucht hat mich für insgesamt 10 Wochen nach Reno, the biggest little city of the world, in Nevada, verschlagen. Zum Glück nicht meine Spielsucht, sondern die der anderen. Für SAP haben wir dort ein Projekt bei dem größten Hersteller von einarmigen Banditen durchgeführt.

Alles ist groß - die Autos, die Shopping Malls, sogar die Kaffeebecher. Mein Hotel war mit 998 Zimmern größer als viele deutsche Städte. Unten in den meisten Hotels befinden sich riesige Casinos.

Den Reiz des Spielens habe ich nicht verstanden. Ich finde es langweilig nur ein Knöpfchen Drücken zu können und zu hoffen, dass man nicht der statistischen Wahrscheinlichkeit entsprechend hinterher weniger Geld hat als vorher-und das staatllich garantiert und überwacht.

Am zweiten Abend sitze ich in der Mitte von Niergendwo in der steppigen Wüste und genieße die Natur. Kleine Sträucher und Graeser auf vielen Hügeln kurz vor Sonnenuntergang. Ein guter Platz für ein Picknick mit Käse, Brötchen und Oliven... wie gut, wenn man von seinem Chef in die Wüste geschickt wird

Autofahren ist sooo langweilig... auf dem Highway loggt man sich auf einer Spur ein und dümpelt gemuetlich mit 60-70 meilen seinem Vordermann hinterher. Lenken braucht man nicht, denn es geht immer geradeaus. Gas geben braucht man nicht, denn man hat einen Tempomat. Bremsen braucht man auch nicht, denn alle vor einem habe auch einen Tempomaten.
Die Städte sind schon etwas anspruchsvoller, da fast jede Strasse eine Einbahnstrasse ist und linksabbiegen fast immer verboten ist. Das macht die sache für Amerika-Anfänger zur Hölle...
Allerdings sind die Amis sehr rücksichtsvolle Autofahrer-was verwundert, wo doch sicher die meisten eine kanone im Handschuhfach haben. aber vielleicht beruhigt sowas...

Dass alles so gross ist hat auch den Vorteil, dass die mit 12 EUR spottbilligen (und vom casino quersubventionierten) Buffets gross sind. Lachs, Austern, Garnelen... alles, nur kein fast food.

Ein paar Tipps für Abends: Blues Bar, 3rd Street. von der Ausfahrt des Parkhauses des Eldorados rechts der Straße folgen, nach 100m auf der rechten Seite. Fast jeden Abend Live Blues-Musik, Mittwochs Open Microphone.
Essen im Eldorado hat mir nicht so gut geschmeckt, aber das Buffet im Peppermill ist Klasse.
All-You-Can-Eat Sushi: Sushi Pier, im Airport Center auf der Plumb Street (395 Ausfahrt Plumb Richtung West, nach 300m auf der linken Seite)
freshwater eel, godzilla, mariner roll, reno, california deluxe
Sparks: Nette Cafes mal zum draußen sitzen, u.a. Paris Café and Creperie (leckere Crepes), Great Basin Brewing Co.,
Sportsbar Flowing Tide, mein Favorit ist dort der BBQ Burger
Wenn man Wüste und Einsamkeit sucht, z.B. für ein Picknick: im Norden von reno virginia street, dann in die hough street links abbiegen, die zu einer staubpiste wird.

Feiern in Reno
Zum Small-Talk kommt man jederzeit sehr schnell und findet neue "Friends". Aber jemandem kennenzulernen und etwas unternehmen zu können fand ich schwieriger.
Sehr sympatische Leute habe ich beim Kunden kennengelernt und sie haben mich zu verschiedenen Unternehmungen mitgenommen. Es war mit ihnen superlustig und sie haben sehr ausgelassen gefeiert.

Helloween-Party im Reno Hilton - eine der besten Parties meines Lebens. Wir hatten alle Zimmer dort, trafen uns Nachmittags zum Verkleiden und zu den ersten Trinkspielen. Man musste einen Quarter (25ct Stück) auf den Tisch auftitschen lassen und er muss in ein Glas springen. Wenn man den Rand trifft ist es ein Rim-Job und man darf noch mal. Wenn man trifft, dann darf man jemanden aussuchen, der Trinken muss. Ausserdem sucht man sich etwas aus, was keiner mehr sagen oder machen darf - wenn sie es doch tun, dann müssen (dürfen) sie zur Flasche greifen.

Cowboy-Crawl in Sparks
Mehrere Kneipen haben an einem Tag Specials gehabt für Cowboys, 2 Bier für eins, Drink für 1$, usw.
Es war zwar anstrengend den Anschaffungspreis für den blöden Hut wieder reinzusaufen, aber es war ein sehr schöner Abend.

Einladungen
zu Kollegen beim Kunden zum BBQ, Abendessen, Begleiten der Kinder zum Trick or Treat zu Helloween,

Fußball WM beim Kunden
Mit einem internationalen Publikum aus Niederlande, Kenia, USA, England, Indien, Deutschland.

von Frank - veröffentlicht in: USA (Reno, New York,...)
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Saturday, 3. february 2007 6 03 /02 /Feb. /2007 18:39
Yosemite. Angeblich einer der schönsten Nationalparks von Amiland.
Mittendrin sind die "Highlights", Wasserfälle, Bergmassive, der Half Dome, der Glacier Point, …
Deshalb sind auch dort die ganzen Touris und es gibt Stau auf den Straßen des Parks.
Durch eine Wanderung entkommt man den meisten Amis. Und das schon nach 2 Minuten, denn sie bevorzugen die Natur aus dem Auto zu bestaunen. Ich bin zum Vernal- und dem Nevada-Fall gewandert - eine sehr schöne Strecke mit tollen Aussichten.
Sehr beeindruckend fand ich einige Bergmassive an der Straße 120. Es ist erstaunlich, wie die Natur ihre Nische findet, z.B. ein Baum, der sich mit seinen Wurzeln in einer kleinen Spalte eines riesigen Felsen festkrallt.
Die 120 ist an dem Tag geöffnet worden, an dem ich in den Park gefahren bin. Dicke Eisschichten zeigen warum.
manche Straßen zum Park können noch bis Juli gesperrt sein. Info darüber gibt es hier. http://www.dot.ca.gov/cgi-bin/roads.cgi
Der Film "Supersize me" hat wohl Wirkung gezeigt. Auf Schildern werden die Wild-Tiere davor gewarnt die ungesunde Nahrung der Menschen anzunehmen.
Diese Warnung wird jedoch oft ignoriert…
Ob die amerikanische Nahrung vielleicht auch für Menschen ungesund sein könnte?

Für das Picknick kann man gut im Village Store einkaufen.

San Francisco.
Shoppen, Faulenzen, die Stadt genießen.
San Francisco ist sehr unamerikanisch. Es gibt Einkaufsstraßen statt Malls und kann kann spazieren gehen.
Es war sehr erstaunlich wie viele Bettler es in San Francisco gibt.
Für meine WoEnd planung hat mir dieser Reisebericht sehr geholfen.
http://www.arizonas-world.de/html/california.html
Ansonsten habe ich wohl den üblichen Tourikram gemacht und sehr genossen.

Nappa Valley
Enttäuscht war ich von der Weingegend Californiens - dem Nappa Valley.
Die Weingüter sind riesig und nicht zu vergleichen mit den gemütlichen Winzern aus Deutschland.
Die Weinproben waren sehr kommerzialisiert und die Weine ab 10$ teuer.
Schön war es am Faithfull Geysier, der seinen Namen daher hat, dass er regelmäßig sein Wasser in die Luft schießt.


South Lake Tahoe
Kaum eine Autostunde von dem Wüsten-Städchen Reno entfernt sind Berge, Wälder und der See "Lake Tahoe". Das Südufer ist am Schönsten. Hier kann man Wandern, faul am Wasser liegen und gut Essen.
Das erste Mal war ich im Herbst, Mitte Oktober dort. Die Bäume erstrahlten in einem satten Gelb.
Ein perfekter Tag in South Lake Tahoe:
Frühstuecken oder snacken (Säfte, Tex-Mex,…) im "Sprouds" (rechte seite an einer vorderen ecke, ein paar Minuten außerhalb der City Richtung emerad bay)
Emerad Bay angucken und dort in der Gegend wandern gehen durch die Berge.
Danach zu den Tahoe Keys fahren, eine kleine Wanderung durch schöne Natur und faul am Wasser liegen. (Von south lake Tahoe Richtungf Emerad Bay, dann rechts zu den Tahoe Keys abbiegen, an einer Kreuzung mit Stop-Schildern rechts und im Wendehammer auf den Parkplatz fahren. Am Wendehammer geht rechts ein Wanderweg los, ca. 1km bis zum Wasser)
Danach richtig gut essen mit dem Charme eines Yachthafens im "Fresh Ketch", an dem Yachthafen der Tahoe Keys.
Die Crab Cakes und die Fish-Tacos sind dort meine Favoriten.


von Frank - veröffentlicht in: USA (Reno, New York,...)
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Wednesday, 23. november 2005 3 23 /11 /Nov. /2005 14:45

Nachdem die eMail von meiner indischen Kollegin Manisha eintraf, in der ich zu ihrer Hochzeit mit ihrem langjährigen deutschen Freund Mirko eingeladen wurde, war für mich und meine Kollegen im Büro die produktive Arbeitszeit vorläufig vorbei. Ich war so aufgedreht, habe allen, die es hören wollten oder nicht weghören konnten, davon erzählt und wie schön meine erste Indienreise war.

22 deutsche MItfeierer trafen in Delhi ein. Nach ein paar Tagen Stadtbesichtigung kam der Tag der Hochzeit.

Wir waren in der Wohnung der Eltern eingeladen, ausser uns 40 Familienmitglieder, die auch alle dort schliefen in der Zweizimmerwohnung. In einer Zeremonie am Nachmittag erhielt die Mutter der Braut Geschenke von der Familie, da sie ja nun ihre Tochter verliert (und, wie uns ein Inder sagte, die Wäsche nun selber waschen muss).


Auch wir erhielten Geschenke. Gastgeschenke. Jeder einen Umschlag mit 51 Rupien - Einem Schein und einer Münze. Da es Unglück bringt glatte Beträge zu verschenken. Eine stolze Summe bei so vielen Gästen.

Nach indischer Tradition verlässt die Braut mit der Hochzeit ihre Familie und lebt nun in der Familie des Bräutigams, der auch heute noch oft von den Eltern ausgesucht wird. Deshalb ist es der traurigste Tag im Leben einer Braut. Ihrer Rolle entsprechend musste Manisha traurig gucken, obwohl sie sich sicher sein konnte, dass ihr langjähriger (und selbst ausgesuchter) Freund der Richtige ist.


Wir kamen mit dem Bräutigam in dem Open-Air-Restaurant an. Der Weg auf seinen Stuhl auf der Bühne war mit einem Band versperrt, hinter dem alle anwesenden Mädels standen. In einer lautstarken Verhandlung ersteigerte er von der Schwester der Braut eine Schere, mit der er sich den Weg frei schneiden konnte.

Danach wurde die Braut hereingeführt, gefolgt von vielen weiblichen Gästen.



to be continued...
von Frank - veröffentlicht in: Hochzeiten
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